fairafric wird CO2-neutral

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fairafric wurde als soziales Unternehmen gegründet, das das Ziel hat, das Leben so vieler Menschen wie möglich positiv zu verändern. Das wollen wir vor allem durch eine Verschiebung des Wertschöpfungsprozesses innerhalb der Schokoladenindustrie in den globalen Süden erreichen. Dorthin, wo die Rohstoffe ursprünglich herkommen. Wir haben bereits damit begonnen, diese Vision zu verwirklichen: Wir haben geholfen, Jobs in der Weiterverarbeitung von Schokolade direkt in Ghana zu schaffen, die es den Menschen ermöglichen, ein Leben in der Mittelschicht zu leben. So wollen wir einen echten Wandel in Ghana ermöglichen – und darauf sind wir sehr stolz.

Wir glauben aber auch, dass wirklich weitgreifende Veränderungen nur dann verwirklicht werden können, wenn nicht nur die sozialen und ökonomischen Aspekte eines Projekts involviert werden, sondern auch die ökologischen. Da der Klimawandel eine der größten Herausforderungen unserer Zeit darstellt, haben wir bei fairafric schon vor einer ganzen Weile beschlossen, dass wir etwas zur Verbesserung unseres ökologischen Fußabdruckes tun wollen.

Aber wir können mehr tun, als nur jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, das Auto stehen zu lassen, wann immer es uns möglich ist oder unser Büro mit gebrauchten anstatt neuen Möbeln einzurichten. Wir wollen, dass fairafric komplett CO2-neutral wird! Das heißt, dass wir genau wissen, dass unsere Aktivitäten auf der Erde Spuren hinterlassen und dass wir diese nun kompensieren wollen. Wie? Indem wir in soziale Projekte investieren, die die Lebensbedingungen der Menschen, die daraus profitieren, nicht nur sozial, sondern auch ökonomisch verbessern. Durch diesen Schritt und durch den Kauf Eurer Lieblingsschokolade wird fairafric also nicht nur noch fairer, sondern auch CO2-neutral.

Aus diesem Grund haben wir lange nach einem passenden Partner gesucht, mit dem wir diesen Plan verwirklichen können. Schließlich sind wir auf natureOffice aufmerksam geworden. natureOffice ist eine Organisation, die vor allem seit einigen Jahren in Agou (Togo) tätig ist. Die Menschen dort profitieren beispielsweise durch die regionale und von natureOffice angeleitete Wieder-Aufforstung, indem sie zum Beispiel mehr sauberes Wasser zur Verfügung haben. Zudem wird gezielt in ihre Bildung und Gesundheitsvorsorge investiert. Neben diesem Hauptprojekt arbeitet natureOffice gemeinsam mit anderen Partnern aber auch an anderen Projekte, zum Beispiel in Ghana. Hier werden energie-effiziente Kocher zu fairen Konditionen an Familien
ausgegeben, die ihre Öfen bis dato traditionell mit Holzkohle befeuert haben. Die Bereitstellung solcher energie-effizienten Kocher vermindert nicht nur den CO2-Ausstoß durch das Kochen, sondern reduziert auch die Abholzung der Wälder. Zudem wird die Luftverschmutzung deutlich vermindert, was auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen vor Ort hat. Mehr dazu hier.

Die Menge an Geld, die wir aufbringen müssen, um fairafric CO2-neutral zu machen, wird durch natureOffice berechnet. Sie haben die Expertise, den CO2-Fußabruck unserer Schokolade exakt zu benennen, der durch die Produktion der Inhaltsstoffe, die Herstellung der Schokolade, deren Verpackung, Verschiffung und Verteilung entsteht. So werden wir jede Tonne CO2, die unsere Schokolade vom Anbau bis zum Verzehr verursacht, durch die Investition in Projekten von natureOffice ausgleichen. So soll die fairafric Schokolade am Ende einen noch größeren positiven Einfluss in Afrika haben. Voraussichtlich ab 2019 wird unsere Schokolade deshalb das Siegel “CO2-neutral” tragen dürfen.

Um dieses Ziel zu erreichen, habt ihr immer noch die Chance, uns dabei auf Kickstarter zu unterstützen. Wir freuen uns auf Eure Unterstützung!

https://www.kickstarter.com/projects/fairafric/fairafric-becomes-even-better-fairer-and-greener

https://www.natureoffice.com/