Zinssatz und Laufzeit
6,10% Zinsen
pro Jahr
30.06.2036
Ende der Laufzeit
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Zinszahlung
Für jede 1.000€ die Du uns heute leihst, bekommst Du jedes Jahr 61,50€ Zins, bis die Rückzahlung beginnt.
Rückzahlung
Die Rückzahlung beginnt am 01.01.2031 und erfolgt in 12 Raten (je 2 Zahlungen pro Jahr am 01.01 und 30.06) bis zum Ende der Laufzeit (30.06.2036). Ab Januar 2031 erhältst Du daher eine gleichbleibende Zahlung bestehenden aus Zins und Rückzahlung (eine sogenannte Annuität) von 102,00€ pro 1.000€ investierter Betrag.
Am Ende erhältst Du für 1.000€, die Du investierst 1.477,58 € zurück.
Oben ein Bild von einer DAF-Farm unseres Partners Serendipalm.
(Copyright: Courtesy of Serendipalm and Dr. Bronner’s)
Die riesigen Vorteile von DAF
Klimapositivität
Sobald fairafric den Kakao von DAF Farmen bezieht, wird der CO2 Fußabdruck jeder Tafel Schokolade 4x im Boden gespeichert.
Farmereinkommen
Durch den Anbau von weiteren Nutzpflanzen wie Mangos, Avocados und Kokosnüssen können die Farmer ihr Einkommen deutlich steigern.
Qualität des Bodens
Die Farm wird resilienter gegen Schädlinge, Krankheiten und den Klimawandel, zudem wird die Qualität des Bodens langfristig aufgewertet.


Was bereits erreicht wurde
Die ersten Mengen Bio-Kakao aus DAF hat fairafric in 2024 gekauft. In 2025 wurde diese Menge stark ausgebaut.
Über 500 Kakaofamilien nehmen an der DAF Initiative bereits Teil.
Der Weg zur Klimapositivität von fairafric
Was ist Klimapositivität?
Klimapositiv bedeutet, dass mehr klimaschädliche Emissionen (z.B. CO2) und Auswirkungen gebunden als verursacht werden.
Das Ziel von fairafric ist es, die Erde in einem besseren Zustand zu hinterlassen, als sie vor unserer Tätigkeit war. Dabei geht es uns nicht nur um CO2, sondern unter anderem auch um Bodenfruchtbarkeit, Wasserspeicherung, eine möglichst hohe Biodiversität von Pflanzen und Tieren, Resilienz gegenüber dem Klimawandel und die Herstellung von gesunden Produkten.
Was ist ein Dynamischer Agroforst (DAF)?
Die Anbaumethode Dynamischer Agroforst (DAF) basiert auf dem Wissen der indigenen Völker Lateinamerikas und vereint viele Elemente der regenerativen Landwirtschaft oder Permakultur. Die Pflanzen werden in verschiedenen Ebenen (Sträucher, Halbstämme, etc.) des Waldes angebaut und es werden verschiedene lokale Baumarten gepflanzt: Nutzpflanzen, Biomassebäume, Schattenbäume usw. Ein Hauptziel ist es, viel Biomasse zu produzieren, um die Bodenqualität zu verbessern. Daher wird nicht nur Kakao angebaut, sondern auch andere Baum- und Pflanzenarten wie Cashew, Mango, Ananas usw., die von fairafric verarbeitet werden können. Durch die Erzeugung von Biomasse wird langfristig eine große Menge CO2 gebunden. Deutlich mehr als in der gesamten Wertschöpfungskette von fairafric emittiert werden.
Wie will fairafric Klimapositivität erreichen?
fairafric stößt dank der eigenen solarbetriebenen Fabrik deutlich weniger Emissionen aus als andere Schokoladenhersteller. Dennoch werden unvermeidbare Emissionen (u.a. in der Logistik) verursacht. Diese wurden bisher durch Unterstützung von Klimaprojekten in Westafrika kompensiert.
Unser großes Ziel ist es allerdings in der eigenen Wertschöpfungskette, die Umwelt besser zu hinterlassen als wir sie vorgefunden haben.
Deshalb bezieht fairafric inzwischen Kakao aus einem Dynamischen Agroforst (DAF) Projekt in Ghana. Nach ersten externen Analysen von Experten kann fairafric damit 3x so viel CO2 langfristig im Boden binden, wie in der Wertschöpfungskette emittiert wird!
Wie wird Kakao konventionell angebaut?
Kakao ist eine der wichtigsten Cash Crops in Westafrika. Aus Mangel an Alternativen und um ein Einkommen für die Familie zu erwirtschaften, wird oft ein Gebiet gerodet und dann möglichst viele Kakaobäume auf dem Stück Land angepflanzt. Nach einigen Jahren intensiver Bewirtschaftung sind die Nährstoffreserven im Boden erschöpft und ein hoher Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden ist notwendig. In Ghana ist der konventionelle Kakaoanbau für die Abholzung von 25% des Regenwaldes verantwortlich.
Welcher Zusammenhang bestehen zwischen dem Kakaoanbau und dem Klimawandel
Durch die Abholzung des Regenwaldes werden große Mengen CO2 freigesetzt. Durch den Anbau von Monokulturen und den massiven Einsatz von Pestiziden verschlechtert sich zudem die Bodenqualität und es kann weniger Wasser und Kohlenstoff gebunden werden.
Der fortschreitende Klimawandel wiederum führt zu stark veränderten Wetterbedingungen und einer Häufung von Klimakatastrophen. Da die Kakaobäume im konventionellen Anbau eine deutlich geringere Widerstandsfähigkeit aufweisen, kommt es bereits heute zu Ernteausfällen bei konventionellem Kakao, während die Erträge bei regenerativen Anbaumethoden wie DAF kaum beeinflusst werden, da die Pflanzen gesünder sind und eine hohe Resilienz aufweisen.
Welche Vorteile hat DAF im Vergleich zum konventionellen Kakaoanbau?
Der Kakaobaum ist ein Schattengewächs. Das bedeutet, dass der Kakaobaum größere Bäume (z.B. Palmen) über sich braucht, die ihn beschatten und ihm helfen, optimal zu wachsen und gedeihen zu können. Bei DAF wird daher darauf geachtet, dass die Bäume und Pflanzen neben den Kakaobäumen stehen, genügend Schatten spenden und die Nährstoffe liefern, die der Kakaobaum benötigt. Für diese Symbiose ist eine möglichst große Vielfalt an Pflanzen notwendig. Diese Symbiose fördert die Biodiversität, steigert den Ertrag pro Baum, erhöht die Bodenfruchtbarkeit und die Wasserspeicherkapazität des Bodens und die Biomassebäume speichern aktiv CO2 in der Erde.
Wie groß ist der Klimaeffekt?
Externe Experten haben in ersten Analysen ermittelt, dass durch die Speicherung der Biomasse im Boden fairafric bis zu 3x mehr CO2 langfristig im Boden speichern kann, als in der gesamten Wertschöpfungskette emittiert wird.
Kann man sich das vor Ort anschauen?
Mittels unserem neuen Visitor Center wollen wir auch unserer Kundschaft die Möglichkeit geben, einen tiefen Blick in unsere Betriebsabläufe zu erhalten. Der Fabrikbesuch wird mit einem Besuch unserer Farmer*innen-Communities verbunden, alles an einem Tag! Einmalig in der Welt!
Was bedeutet dies für die Farmer & Farmerinnen?
1. Höhere Kakaoprämie
fairafric zahlt den Bäuerinnen und Bauern zusätzlich zur höchsten Bioprämie (792$/Tonne) in Westafrika eine Klimaprämie von 250$/Tonne. Pro Tonne Bio-Kakao aus DAF erhalten die Kakaofamilien daher 1.042$. Dies ist ein Vielfaches der regulären Bioprämie (300$/Tonne) oder anderer Zertifizierungen wie Fairtrade (240$/Tonne).
2. Diversifizierung des Einkommens
Der Anbau mehrerer Nutzpflanzen hilft, das Einkommen zu diversifizieren und ermöglicht es, auch außerhalb der Kakaoerntezeit ein Einkommen zu erwirtschaften.
3. Bessere Bodenqualität & Resilienz gegenüber dem Klimawandel
Durch die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit und andere Vorteile von DAF für den Boden werden die Pflanzen deutlich kräftiger und widerstandsfähiger gegen Umwelteinflüsse. Zudem erhöht die Bodenqualität die Qualität und den Ertrag der Früchte. So können die Flächen langfristig und nachhaltig auf natürliche Weise bewirtschaftet werden.
#roadtoclimatepositive: Wie kann der Impact vergrößert werden?
Vorfinanzierung
fairafric übernimmt die Vorfinanzierung für unsere Kooperative. Eine Aufgabe, die früher der ghanaische Staat übernahm, die er aber u.a. wegen der hohen Kakaopreise nicht mehr leisten kann.
Die Vorfinanzierung ist der wichtigste Faktor, um Einkommensstabilität für die Kakaofamilien zu ermöglichen.
Bio-Prämien
fairafric zahlt die höchste Bio-Prämie in Westafrika:
Für eine Tonne Bio-Kakao aus Dynamischen Agroforst erhalten Kakaofamilien 1.042$ (mehr als das Vierfache der Fairtrade-Prämie).
Die Prämie wird jedes Jahr gemeinsam mit den Kakaofamilien festgelegt.
Aufforstung
Gemeinsam mit unserer Kooperative Serendipalm setzen wir uns dafür ein, dass noch mehr Farmen auf DAF umstellen und Regionen wieder aufgeforstet werden.
Bereits über 500 Kakaofamilien sind Teil der DAF-Initiative.
Training
Ein Expertenteam steht den Kakaobauernfamilien zur Seite und hilft ihnen, die Prinzipien des Regenwaldes beim Anbau umzusetzen, die Erträge zu steigern und die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern.
Diversifizierung des Einkommens
Gemeinsam mit unserer Kooperative Serendipalm fördern wir den Anbau weiterer Cash Crops wie Ananas, Mango und Cashew. fairafric bringt die Kakaofamilien mit Verarbeitern für diese Früchte zusammen und kauft diese für die eigene Produktion ein.

Made in Ghana für die ganze Welt
Die Produkte von fairafric sind auf 5 Kontinenten zu finden und die Nachfrage wächst rasant weiter.
Zu den ProduktenHäufige Fragen zu fairafric
fairafric seit der Gründung
2015
Erste offizielle Treffen zwischen Hendrik und Kakaofarmer*innen und Kakaoverarbeiter*innen in Ghana.
2016
Erste Kickstarter Kampagne
Gründung fairafric GmbH
Erste Produktion
2017
Zweite Kickstarter Kampagne
Erfolgreiche Bio-Zertifizierung der gesamten Wertschöpfungskette
Umstieg von 20g Tafeln auf 100g Tafeln
2018
Dritte Kickstarter Kampagne
Zertifizierung Klimaneutral
Gründung fairafric Stiftung
Erste Seedrs Kampagne mit 264 Privatpersonen
2019
Beschluss, eine größere Schokoladenfabrik in Eigenregie zu bauen. Einstieg von Ludwig Weinrich und claro fairtrade AG. Gewinn des Lammsbräu Nachhaltigkeitspreises
2020
Bau unserer neuen Schokoladenfabrik in Amanase in 5,5 Monaten.
2021
Aus der fairafric GmbH wird die fairafric AG. Erste Wandelanleihe mit 990.000€ und erste Aktienemission über 999.589,80€ ausverkauft. Über 2.000.000 Tafeln Schokolade produziert.
2022
Finale des Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2022.
2023
Einstieg ins B2B-Geschäft mit Schokoladendrops. Vegane Milchschokolade auf Cashew-Basis. Erste Auftragsproduktionen in den USA.
2024
fairafric bezieht die ersten kleineren Mengen Kakao von Serendipalm aus Dynamischen Agroforst. Die erste Phase der Reise zur Klimapositivität wird erfolgreich abgeschlossen. Über 100 neue Arbeitsplätze, über 200 Personen bei fairafric Ghana angestellt.
2025
fairafric steigert die Mengen Kakao aus Dynamischen Agroforst und baut eine eigene Kakaobohnenverarbeitung. Umsatz fast verdoppelt. Weitere 100 Arbeitsplätze, knapp 300 Personen bei fairafric Ghana angestellt.
Wer steht hinter fairafric?
Die Eigentümer von fairafric sind das Gründerteam, unsere 1244 Anteilseigner*innen aus dem Kundenkreis, die Ludwig Weinrich GmbH, die claro fair trade AG, Third Way Capital (ein Ghanaischer Impact Investor) sowie unser Team und die Kakaofarmer*innen unserer Partner Kooperative.
Wozu genau wird das Geld verwendet?
Im Jahr 2026 werden wir Kakao für über 2.5M€ einkaufen.
Dieser Kakao soll aus dem dynamischen Agroforst Projekt bezogen werden. Um dies zu gewährleisten, stellt fairafric die Vorfinanzierung der Ernte und zahlt die höchste Bioprämie Westafrikas an unsere Kakaofamilien.
Zusätzlich möchte fairafric die Pflanzung und Umwandlung von weiteren Farmen zu DAF fördern und die Erträge von bereits bestehenden DAF Farmen zu steigern.
Jeder investierte Euro bindet langfristig CO2 im Boden und schafft Arbeitsplätze in Ghana!
Wann wird der Break Even erreicht?
Die fairafric AG hat Ende 2025 die Profitabilität erreicht. Ab 2026 werden wir voraussichtlich auch in der fairafric Gruppe operativ profitabel arbeiten. Wann genau dies passiert, hängt stark von der Entwicklung des Weltmarktpreises für Kakao ab.
Kann man sich das vor Ort anschauen?
Mit unserem neuen Visitor Center wollen wir auch unseren Kunden die Möglichkeit geben, einen tiefen Einblick in unsere Betriebsabläufe zu erhalten. Allein im Jahr 2025 haben uns mehr als 1.800 Menschen besucht. Der Fabrikbesuch wird mit einem Besuch unserer Kakao-Communities verbunden, alles an einem Tag!
Einmalig in der Welt!
Häufige Fragen zum Klima-Darlehen
Wie genau wird der Zins gezahlt?
Für jede 1.000€ die Du uns heute leihst, bekommst Du jedes Jahr 61,00€ Zins.
Die Rückzahlung beginnt am 01.01.2031 und erfolgt in 12 Raten (je 2 Zahlungen pro Jahr am 01.01 und 30.06) bis zum Ende der Laufzeit (30.06.2036). Ab Januar 2031 erhältst Du daher eine gleichbleibende Zahlung bestehenden aus Zins und Rückzahlung (eine sogenannte Annuität) von 102,00€ pro 1.000€ investierter Betrag.
Am Ende erhältst Du für 1.000€, die Du investierst 1.477,58 € zurück.
Bis wann kann ich investieren?
Die Kampagne läuft so lange, bis 99.000€ gezeichnet wurden.
Die ersten Klima-Anleihen von fairafric, waren innerhalb kurzer Zeit ausverkauft. Daher gehen wir davon aus, dass es schnell zu einer Vollzeichnung kommt. Wir bearbeiten die Zeichnungen nach deren Eingangszeitpunkt.
Was ist die steuerliche Situation?
Wir teilen keinem Finanzamt Informationen über unsere Anleger*innen mit. Ihr gebt bei Eurer Steuererklärung einfach erhaltene Zinsen an.
Wer uns Geld zinsfrei leihen will, schreibt uns eine kurze E-Mail. Das geht natürlich auch und unterstützt uns noch mehr.
Ist mein Geld sicher?
Da das Darlehen unbesichert begeben ist, kann es zum Totalverlust Deiner Anlage kommen.
Investiere daher auf gar keinen Fall Geld, dass Du unbedingt brauchst.
Was ist der Unterschied zwischen DAF und konventionellen Kakao
Das Management Team in Ghana

Michael Marmon-Halm
Managing Director Ghana
Michael bringt mehr als 12 Jahre Erfahrung in der Kakaowirtschaft in Ghana mit und hat Qualitätsmanagement studiert.

Griselda Esther Ossei
Supply Chain Manager
Griselda bringt viel Erfahrung im Accounting mit und unterstützt in der strategischen Planung und Umsetzung rund um die Marke fairafric, das Marketing, das HR und Operations in Ghana.

Elvis Dasi-Kisseh
Operations Manager
Elvis leitet den Bereich Operations (Produktion, Technik, Logistik) bei fairafric und hat über 10 Jahre Erfahrung in der Kakaoindustrie.

Audrey Marmon-Halm
Quality Manager
Unsere Quality Managerin Audrey bringt 11 Jahre Berufserfahrung in der Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung mit.
Das Management Team in Deutschland
Überzeugt?
Du möchtest Teil der größten Schokoladenrevolution aller Zeiten werden und mit Deinem Investment die erste klimapositive Schokolade ermöglichen?
Dann trage Dich in das folgende Formular für unser Klima-Darlehen ein:











