Investieren

Klima-Anleihe III

Die Klima-Anleihe
Klimapositive Schokolade
Gut für den Planeten & Dich

0
0von 999.000,00 € der Klima-Anleihe III

Zinssatz und Laufzeit

6,50% Zinsen

pro Jahr

31.12.2034

Ende der Laufzeit

So funktioniert es

Formular ausfüllen

Wir erstellen mit Deinen Daten einen personalisierten Vertrag.

Unterschreiben

Drucke den Vertrag 2x aus und unterschreibe beide Exemplare. Sende uns dann bitte beide Exemplare per Post zu.

Einzahlung

Sobald wir den Vertrag gegengezeichnet haben, senden wir dir diesen mit einer Zahlungsaufforderung zu. Bitte überweise dann den Betrag auf das von uns genannte Konto.

Zinszahlung

Für jede 1.000€ die Du uns heute leihst, bekommst Du jedes Jahr 65,00€ Zins, bis die Rückzahlung beginnt.

Rückzahlung

Die Rückzahlung beginnt im März 2029 und erfolgt in 12 Raten (je 2 Zahlungen pro Jahr im März und September) bis zum Ende der Laufzeit (Dezember 2034). Ab März 2029 erhältst Du daher eine gleichbleibende Zahlung bestehenden aus Zins und Rückzahlung (eine sogenannte Annuität) von 120,32€ pro 1.000€ investierter Betrag.

Am Ende erhältst Du für 1.000€, die Du investierst 1.742,91€ zurück.

Du findest hier ein Beispiel für den Rückzahlungsplan.

Bio-Kakao aus Dynamischen Agroforst

fairafric kann langfristig bis zu 4x so viel CO2 im Boden speichern, wie in der gesamten Wertschöpfungskette ausgestoßen wird.

Oben ein Bild von einer DAF-Farm unseres Partners Serendipalm.
(Copyright: Courtesy of Serendipalm and Dr. Bronner’s)

Die riesigen Vorteile von DAF

Klimapositivität

Sobald fairafric den Kakao von DAF Farmen bezieht, wird der CO2 Fußabdruck jeder Tafel Schokolade 4x im Boden gespeichert.

Farmereinkommen

Durch den Anbau von weiteren Nutzpflanzen wie Mangos, Avocados und Kokosnüssen können die Farmer ihr Einkommen deutlich steigern.

Qualität des Bodens

Die Farm wird resilienter gegen Schädlinge, Krankheiten und den Klimawandel, zudem wird die Qualität des Bodens langfristig aufgewertet.

Was bereits erreicht wurde

Die ersten Mengen Bio-Kakao aus DAF hat fairafric in 2024 gekauft.

Über 500 Kakaofamilien nehmen an der DAF Initiative bereits Teil.

Der Weg zur Klimapositivität von fairafric

Klimapositiv bedeutet, dass mehr klimaschädliche Emissionen (z.B. CO2) und Auswirkungen gebunden als verursacht werden.

Das Ziel von fairafric ist es, die Erde in einem besseren Zustand zu hinterlassen, als sie vor unserer Tätigkeit war. Dabei geht es uns nicht nur um CO2, sondern unter anderem auch um Bodenfruchtbarkeit, Wasserspeicherung, eine möglichst hohe Biodiversität von Pflanzen und Tieren, Resilienz gegenüber dem Klimawandel und die Herstellung von gesunden Produkten.

Die Anbaumethode Dynamischer Agroforst (DAF) basiert auf dem Wissen der indigenen Völker Lateinamerikas und vereint viele Elemente der regenerativen Landwirtschaft oder Permakultur. Die Pflanzen werden in verschiedenen Ebenen (Sträucher, Halbstämme, etc.) des Waldes angebaut und es werden verschiedene lokale Baumarten gepflanzt: Nutzpflanzen, Biomassebäume, Schattenbäume usw. Ein Hauptziel ist es, viel Biomasse zu produzieren, um die Bodenqualität zu verbessern. Daher wird nicht nur Kakao angebaut, sondern auch andere Baum- und Pflanzenarten wie Cashew, Mango, Ananas usw., die von fairafric verarbeitet werden können. Durch die Erzeugung von Biomasse wird langfristig eine große Menge CO2 gebunden. Deutlich mehr als in der gesamten Wertschöpfungskette von fairafric emittiert werden.

fairafric stößt dank der eigenen solarbetriebenen Fabrik deutlich weniger Emissionen aus als andere Schokoladenhersteller. Dennoch werden unvermeidbare Emissionen (u.a. in der Logistik) verursacht. Diese wurden bisher durch Unterstützung von Klimaprojekten in Westafrika kompensiert.
Unser großes Ziel ist es allerdings in der eigenen Wertschöpfungskette, die Umwelt besser zu hinterlassen als wir sie vorgefunden haben.
Deshalb bezieht fairafric inzwischen Kakao aus einem Dynamischen Agroforst (DAF) Projekt in Ghana beziehen. Nach ersten externen Analysen von Experten kann fairafric damit 4x so viel CO2 langfristig im Boden binden, wie in der Wertschöpfungskette emittiert wird!

Kakao ist eine der wichtigsten Cash Crops in Westafrika. Aus Mangel an Alternativen und um ein Einkommen für die Familie zu erwirtschaften, wird oft ein Gebiet gerodet und dann möglichst viele Kakaobäume auf dem Stück Land angepflanzt. Nach einigen Jahren intensiver Bewirtschaftung sind die Nährstoffreserven im Boden erschöpft und ein hoher Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden ist notwendig. In Ghana ist der konventionelle Kakaoanbau für die Abholzung von 25% des Regenwaldes verantwortlich.

Durch die Abholzung des Regenwaldes werden große Mengen CO2 freigesetzt. Durch den Anbau von Monokulturen und den massiven Einsatz von Pestiziden verschlechtert sich zudem die Bodenqualität und es kann weniger Wasser und Kohlenstoff gebunden werden.
Der fortschreitende Klimawandel wiederum führt zu stark veränderten Wetterbedingungen und einer Häufung von Klimakatastrophen. Da die Kakaobäume im konventionellen Anbau eine deutlich geringere Widerstandsfähigkeit aufweisen, kommt es bereits heute zu Ernteausfällen bei konventionellem Kakao, während die Erträge bei regenerativen Anbaumethoden wie DAF kaum beeinflusst werden, da die Pflanzen gesünder sind und eine hohe Resilienz aufweisen.

Der Kakaobaum ist ein Schattengewächs. Das bedeutet, dass der Kakaobaum größere Bäume (z.B. Palmen) über sich braucht, die ihn beschatten und ihm helfen, optimal zu wachsen und gedeihen zu können. Bei DAF wird daher darauf geachtet, dass die Bäume und Pflanzen neben den Kakaobäumen stehen, genügend Schatten spenden und die Nährstoffe liefern, die der Kakaobaum benötigt. Für diese Symbiose ist eine möglichst große Vielfalt an Pflanzen notwendig. Diese Symbiose fördert die Biodiversität, steigert den Ertrag pro Baum, erhöht die Bodenfruchtbarkeit und die Wasserspeicherkapazität des Bodens und die Biomassebäume speichern aktiv CO2 in der Erde.

Externe Experten haben in ersten Analysen ermittelt, dass durch die
Speicherung der Biomasse im Boden fairafric bis zu 4x mehr CO2 langfristig im
Boden speichern kann, als in der gesamten Wertschöpfungskette emittiert wird.

Mittels unserem neuen Visitor Center wollen wir auch unserer Kundschaft die Möglichkeit geben, einen tiefen Blick in unsere Betriebsabläufe zu erhalten. Der Fabrikbesuch wird mit einem Besuch unserer Farmer*innen-Communities verbunden, alles an einem Tag! Einmalig in der Welt!

1. Höhere Kakaoprämie
fairafric zahlt den Bäuerinnen und Bauern zusätzlich zur höchsten Bioprämie (792$/Tonne) in Westafrika eine Klimaprämie von 250$/Tonne. Pro Tonne Bio-Kakao aus DAF erhalten die Kakaofamilien daher 1.042$. Dies ist ein Vielfaches der regulären Bioprämie (300$/Tonne) oder anderer Zertifizierungen wie Fairtrade (240$/Tonne).

2. Diversifizierung des Einkommens
Der Anbau mehrerer Nutzpflanzen hilft, das Einkommen zu diversifizieren und ermöglicht es, auch außerhalb der Kakaoerntezeit ein Einkommen zu erwirtschaften.

3. Bessere Bodenqualität & Resilienz gegenüber dem Klimawandel
Durch die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit und andere Vorteile von DAF für den Boden werden die Pflanzen deutlich kräftiger und widerstandsfähiger gegen Umwelteinflüsse. Zudem erhöht die Bodenqualität die Qualität und den Ertrag der Früchte. So können die Flächen langfristig und nachhaltig auf natürliche Weise bewirtschaftet werden.

Seit 2020 steht unsere Schokoladenfabrik im ländlichen Ghana

Es ist die weltweit erste solarbetriebene Fabrik für Bioschokolade

Phase 2 #roadtoclimatepositive: Wie kann der Impact vergrößert werden?

Vorfinanzierung

fairafric übernimmt die Vorfinanzierung für unsere Kooperative.
Eine Aufgabe, die früher der ghanaische Staat übernahm, die er aber u.a. wegen der hohen Kakaopreise nicht mehr leisten kann.

Die Vorfinanzierung ist der wichtigste Faktor, um Einkommensstabilität für die Kakaofamilien zu ermöglichen.

Bio-Prämien

fairafric zahlt die höchste Bio-Prämie in Westafrika:

Für eine Tonne Bio-Kakao aus Dynamischen Agroforst erhalten Kakaofamilien 1.042$ (mehr als das Vierfache der Fairtrade-Prämie).

Die Prämie wird jedes Jahr gemeinsam mit den Kakaofamilien festgelegt.

Aufforstung

Gemeinsam mit unserer Kooperative Serendipalm setzen wir uns dafür ein, dass noch mehr Farmen auf DAF umstellen und Regionen wieder aufgeforstet werden.

Bereits über 500 Kakaofamilien sind Teil der DAF-Initiative.

Training

Ein Expertenteam steht den Kakaobauernfamilien zur Seite und hilft ihnen, die Prinzipien des Regenwaldes beim Anbau umzusetzen, die Erträge zu steigern und die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern.

Diversifizierung des Einkommens

Gemeinsam mit unserer Kooperative Serendipalm fördern wir den Anbau weiterer Cash Crops wie Ananas, Mango und Cashew. fairafric bringt die Kakaofamilien mit Verarbeitern für diese Früchte zusammen und kauft diese für die eigene Produktion ein.

Made in Ghana für die ganze Welt

Die Produkte von fairafric sind auf 5 Kontinenten zu finden und die Nachfrage wächst rasant weiter.

Häufige Fragen zu fairafric

2015
Erste offizielle Treffen zwischen Hendrik und Kakaofarmer*innen und Kakaoverarbeiter*innen in Ghana.

2016
Erste Kickstarter Kampagne
Gründung fairafric GmbH
Erste Produktion

2017
Zweite Kickstarter Kampagne
Erfolgreiche Bio-Zertifizierung der gesamten Wertschöpfungskette
Umstieg von 20g Tafeln auf 100g Tafeln

2018
Dritte Kickstarter Kampagne
Zertifizierung Klimaneutral (sowohl Schokolade als auch Unternehmen)
Gründung fairafric Stiftung, die Anteile an der fairafric GmbH für Kakaofarmer*innen hält
Erste Seedrs Kampagne (Seedrs ermöglicht es Startups, ihre Kundschaft als Anteilseigner*innen zu gewinnen), in der sich 264 Privatpersonen an fairafric beteiligt haben

2019
Beschluss, eine größere Schokoladenfabrik in Eigenregie zu bauen: Auf dem Land der Kakaokooperative, mit der wir zusammenarbeiten, in der ländlichen Region, wo auch die Kakaobohnen wachsen.
Anstieg der Anteilseigner*innen auf 360; Einstieg von Ludwig Weinrich und claro fairtrade AG in die fairafric Familie
Gewinn des Lammsbräu Nachhaltigkeitspreises

2020
Bau unserer neuen Schokoladenfabrik in Amanase. Rekordverdächtige Bauzeit von 5,5 Monaten von Spatenstich bis zur ersten Tafel.

2021
Aus der fairafric GmbH wird die fairafric AG. Innerhalb von 3 Tagen ist die erste Wandelanleihe mit 990.000€ vollgezeichnet und bereits innerhalb von 24 Stunden ist die erste Aktienemission über 999.589,80€ von fairafric ausverkauft. fairafric kauft 250 Tonnen Kakaobohnen für die Produktion in 2021 und bezahlt hierbei die höchsten Prämien in Westafrika. fairafric jagt außerdem in 2021 von Rekord zu Rekord. fairafric übertrifft den Vorjahresumsatz um mehr als das doppelte und produziert über  2.000.000 Tafeln Schokolade.

2022
Nach einem herausragenden ersten Quartal in 2022, verhindern die makroökonomischen Schocks
ein weiteres Wachstum von fairafric. Doch während viele andere Marken mit
Umsatzrückgängen und Auslistungen zu kämpfen haben, bleibt fairafric in allen
Märkten präsent und gewinnt stark an Marktanteilen.

fairafric erreicht zudem das Finale des Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2022 und wird als eines der nachhaltigsten Unternehmens Deutschland ausgezeichnet.

2023
fairafric steigt mit einer eigenen Schokoladendrops-Linie in das B2B-Geschäft ein. Die Schokoladentropfen werden unter anderem von Großbäckereien oder Keksherstellern in ihren Produkten verwendet und die Anlage läuft bereits nach kurzer Zeit rund um die Uhr.

fairafric bringt eine vegane Milchschokolade auf Cashew-Basis auf den Markt, die ein voller Erfolg wird und sich zu einem der meistverkauften Produkte entwickelt.

fairafric erhält die ersten größeren Aufträge für Auftragsproduktionen und startet die Produktion für den ersten Kunden in den USA.

2024
fairafric bezieht die ersten kleineren Mengen Kakao von Serendipalm aus Dynamischen Agroforst. Die erste Phase der Reise zur Klimapositivität wird erfolgreich abgeschlossen.

Die Nachfrage von Großkunden wächst rasant, sodass über 100 neue Arbeitsplätze entstehen und zum Ende des Jahres über 200 Personen bei fairafric Ghana angestellt sind.

Die Eigentümer von fairafric sind das Gründerteam, unsere 1244 Anteilseigner*innen aus dem Kundenkreis, die Ludwig Weinrich GmbH und die claro fair trade AG, Third Way Capital ein Ghanaischer Impact Investor sowie unser Team und die Kakaofarmer*innen unserer Partner Kooperative. 

Im Jahr 2025 werden wir Kakao für über 2.0M€ einkaufen.

Dieser Kakao soll aus dem dynamischen Agroforst Projekt bezogen werden. Um dies zu gewährleisten, stellt fairafric die Vorfinanzierung der Ernte und zahlt die die höchste Bioprämie Westafrikas an unsere Kakaofamilien.

Zusätzlich möchte fairafric die Pflanzung und Umwandlung von weiteren Farmen zu DAF fördern und die Erträge von bereits bestehenden DAF Farmen zu steigern.

Jeder investierte Euro bindet langfristig CO2 im Boden und schafft Arbeitsplätze in Ghana!

Ab Ende 2025 werden wir voraussichtlich profitabel arbeiten. Wann genau dies passiert, hängt stark von der Entwicklung der Weltmarktpreises für Kakao ab.

Mit unserem neuen Visitor Center wollen wir auch unseren Kunden die Möglichkeit geben, einen tiefen Einblick in unsere Betriebsabläufe zu erhalten. Allein im Jahr 2024 haben uns mehr als 1.000 Menschen besucht. Der Fabrikbesuch wird mit einem Besuch unserer Kakao-Communities verbunden, alles an einem Tag!
Einmalig in der Welt!

Häufige Fragen zur Klima-Anleihe

Für jede 1.000€ die Du uns heute leihst, bekommst Du jedes Jahr 65,00€ Zins.

Die Rückzahlung beginnt im März 2029 und erfolgt in 12 Raten (je 2 Zahlungen pro Jahr im März und September) bis zum Ende der Laufzeit (Dezember 2034). Ab März 2029 erhältst Du daher eine gleichbleibende Zahlung bestehenden aus Zins und Rückzahlung (eine sogenannte Annuität) von 120,32€ pro 1.000€ investierter Betrag.

Am Ende erhältst Du für 1.000€, die Du investierst 1.742,91€ zurück.

Du findest hier ein Beispiel für den Rückzahlungsplan.

Die Kampagne läuft so lange, bis 999.000€ gezeichnet wurden.

Die ersten beiden Klima-Anleihen von fairafric, waren innerhalb kurzer Zeit ausverkauft. Daher gehen wir davon aus, dass es schnell zu einer Vollzeichnung kommt. Wir bearbeiten die Zeichnungen nach deren Eingangszeitpunkt.

Wir teilen keinem Finanzamt Informationen über unsere Anleger*innen mit. Ihr gebt bei Eurer Steuererklärung einfach erhaltene Zinsen an.

Wer uns Geld zinsfrei leihen will, schreibt uns eine kurze E-Mail. Das geht natürlich auch und unterstützt uns noch mehr.

Da das Darlehen unbesichert begeben ist, kann es zum Totalverlust Deiner Anlage kommen. 

Investiere daher auf gar keinen Fall Geld, dass Du unbedingt brauchst.

Was ist der Unterschied zwischen DAF und konventionellen Kakao

Das Management Team in Ghana

Michael Marmon-Halm

Managing Director Ghana

Michael bringt mehr als 12 Jahre Erfahrung in der Kakaowirtschaft in Ghana mit und hat Qualitätsmanagement studiert.

LinkedIn

Griselda Esther Ossei

Chief of Staff

Griselda bringt viel Erfahrung im Accounting mit und unterstützt in der strategischen Planung und Umsetzung rund um die Marke fairafric, das Marketing, das HR und Operations in Ghana.

LinkedIn

Henry Langma

Operations Manager

Henry leitet den Bereich Operations (Produktion, Technik, Logistik) bei fairafric und hat bereits mehrere kakaoverarbeitende Fabriken in Ghana erfolgreich aufgebaut.

Audrey Marmon-Halm

Quality Manager

Unsere Quality Managerin Audrey bringt 11 Jahre Berufserfahrung in der Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung mit.

LinkedIn

Das Management Team in Deutschland

Hendrik Reimers

Founder & CEO

Hendrik hat viele Erfolge im internationalen Vertrieb von Software gefeiert, bevor er fairafric gegründet hat.

LinkedIn

Jonas Schaller

CFO Germany

Jonas bringt einige Jahre Erfahrung im Bereich Controlling und Finance, besonders im internationalen Kontext, mit.

LinkedIn

Überzeugt?

Du möchtest Teil der größten Schokoladenrevolution aller Zeiten werden und mit Deinem Investment die erste klimapositive Schokolade ermöglichen?

Dann trage Dich in das folgende Formular für unsere Klima-Anleihe ein:

Lass uns gemeinsam die Schokoladenwelt revolutionieren!