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Wie wird fairafric klimapositiv?

fairafric wird ab dem Jahr 2024 Kakao aus einem dynamischen Agroforst beziehen und dies immer weiter ausbauen.

In einem dynamischen Agroforst wird eine große Menge an Biomasse erzeugt und somit CO2 in der Erde langfristig gebunden. Deutlich mehr, als fairafric in der gesamten Wertschöpfungskette ausstößt.

Der Weg zur Klimapositivität

Klimapositiv bedeutet, dass mehr klimaschädliche Emissionen (z.B. CO2) und Auswirkungen gebunden als verursacht werden.

Das Ziel von fairafric ist es, die Erde in einem besseren Zustand zu hinterlassen, als sie vor unserer Tätigkeit war. Dabei geht es uns nicht nur um CO2, sondern unter anderem auch um Bodenfruchtbarkeit, Wasserspeicherung, eine möglichst hohe Biodiversität von Pflanzen und Tieren, Resilienz gegenüber dem Klimawandel und die Herstellung von gesunden Produkten.

Die Anbaumethode Dynamischer Agroforst (DAF) basiert auf dem Wissen der indigenen Völker Lateinamerikas und vereint viele Elemente der regenerativen Landwirtschaft oder Permakultur. Die Pflanzen werden in verschiedenen Ebenen (Sträucher, Halbstämme, etc.) des Waldes angebaut und es werden verschiedene lokale Baumarten gepflanzt: Nutzpflanzen, Biomassebäume, Schattenbäume usw. Ein Hauptziel ist es, viel Biomasse zu produzieren, um die Bodenqualität zu verbessern. Daher wird nicht nur Kakao angebaut, sondern auch andere Baum- und Pflanzenarten wie Cashew, Mango, Ananas usw., die von Fairafric verarbeitet werden können. Durch die Erzeugung von Biomasse wird langfristig eine große Menge CO2 gebunden. Deutlich mehr als in der gesamten Wertschöpfungskette von fairafric emittiert werden.

fairafric stößt dank der eigenen solarbetriebenen Fabrik deutlich weniger Emissionen aus als andere Schokoladenhersteller. Dennoch werden unvermeidbare Emissionen (u.a. in der Logistik) verursacht. Diese wurden bisher durch Unterstützung von Klimaprojekten in Westafrika kompensiert.
Unser großes Ziel ist es allerdings in der eigenen Wertschöpfungskette, die Umwelt besser zu hinterlassen als wir sie vorgefunden haben.
Deshalb werden wir ab 2024 unseren Kakao aus einem Dynamischen Agroforst (DAF) Projekt in Ghana beziehen. Nach ersten externen Analysen von Experten kann fairafric damit 4x so viel CO2 langfristig im Boden binden, wie in der Wertschöpfungskette emittiert wird!

Kakao ist eine der wichtigsten Cash Crops in Westafrika. Aus Mangel an Alternativen und um ein Einkommen für die Familie zu erwirtschaften, wird oft ein Gebiet gerodet und dann möglichst viele Kakaobäume auf dem Stück Land angepflanzt. Nach einigen Jahren intensiver Bewirtschaftung sind die Nährstoffreserven im Boden erschöpft und ein hoher Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden ist notwendig. In Ghana ist der konventionelle Kakaoanbau für die Abholzung von 25% des Regenwaldes verantwortlich.

Der Kakaobaum ist ein Schattengewächs. Das bedeutet, dass der Kakaobaum größere Bäume (z.B. Palmen) über sich braucht, die ihn beschatten und ihm helfen, optimal zu wachsen und gedeihen zu können. Bei DAF wird daher darauf geachtet, dass die Bäume und Pflanzen neben den Kakaobäumen stehen, genügend Schatten spenden und die Nährstoffe liefern, die der Kakaobaum benötigt. Für diese Symbiose ist eine möglichst große Vielfalt an Pflanzen notwendig. Diese Symbiose fördert die Biodiversität, steigert den Ertrag pro Baum, erhöht die Bodenfruchtbarkeit und die Wasserspeicherkapazität des Bodens und die Biomassebäume speichern aktiv CO2 in der Erde.

Externe Experten haben in ersten Analysen ermittelt, dass durch die
Speicherung der Biomasse im Boden fairafric bis zu 4x mehr CO2 langfristig im
Boden speichern kann, als in der gesamten Wertschöpfungskette emittiert wird.

1. Höhere Kakaoprämie
fairafric zahlt den Bäuerinnen und Bauern zusätzlich zur höchsten Bioprämie (660$/MT) in Westafrika eine Klimaprämie von 150$/MT. Dies ist ein Vielfaches der regulären Bioprämie oder anderer Zertifizierungen wie Fairtrade.

2. Diversifizierung des Einkommens
Der Anbau mehrerer Nutzpflanzen hilft, das Einkommen zu diversifizieren und ermöglicht es, auch außerhalb der Kakaoerntezeit ein Einkommen zu erwirtschaften.

3. Bessere Bodenqualität & Resilienz gegenüber dem Klimawandel
Durch die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit und andere Vorteile von DAF für den Boden werden die Pflanzen deutlich kräftiger und widerstandsfähiger gegen Umwelteinflüsse. Zudem erhöht die Bodenqualität die Qualität und den Ertrag der Früchte. So können die Flächen langfristig und nachhaltig auf natürliche Weise bewirtschaftet werden.

Mittels unserem neuen Visitor Center wollen wir auch unserer Kundschaft die Möglichkeit geben, einen tiefen Blick in unsere Betriebsabläufe zu erhalten. Der Fabrikbesuch wird mit einem Besuch unserer Farmer*innen-Communities verbunden, alles an einem Tag! Einmalig in der Welt!

Unsere Ziele

200 Direkte Arbeitsplätze

Bis Ende 2025, wollen wir 200 direkte gut bezahlte Arbeitsplätze in Ghana geschaffen haben. Jede Person bekommt ein Vielfaches des Mindestlohns, eine Rentenversorgung und eine Krankenversicherung für die ganze Familie.

150 Hektar DAF

Gemeinsam mit unserem Partner Serendipalm wollen wir mehr Farmen zu DAF konvertieren und Kakao aus 150 Hektar DAF beziehen.

DAF Farmen

Hier findest Du eine DAF Farm unseres Partners Serendipalm

Unsere Meilensteine

Kauf erster DAF Bohnen

Anfang 2024 wollen wir zum ersten Mal unseren Bio-Kakao aus einem dynamischen Agroforst beziehen.

Pflanzung weiterer DAF Felder

Gemeinsam mit unserem Partner Serendipalm wollen wir weitere DAF Felder pflanzen und kultivieren.

2. Ernte aus DAF

Im Jahr 2025 wird die Ernte für Kakao aus DAF größer, sodass wir einen Großteil des Bedarfes aus DAF beziehen.

Alle Bio-Kakaobohnen sind aus DAF

Ende 2025 wird es so weit sein und wir können unseren gesamten Bedarf aus DAF Bohnen beziehen.

Die bittere Seite der Schokolade

seit Jahrhunderten existiert in der Welt der Schokolade eine schreiende Ungerechtigkeit:
Der weltweite Umsatz mit Schokolade beträgt 150 Milliarden Dollar.

Fehlende Wertschöpfung
75% des weltweiten Kakaos kommen aus Westafrika, wovon weniger als 1% vor Ort verarbeitet werden. Der Rest wird exportiert und im globalen Norden zu hochwertigen Produkten verarbeitet, wobei der Wert des Produktes sich vervielfacht.

Armut:
90% der Kakaofarmerinnen und Kakaofarmer in Ghana leben unterhalb der Armutsgrenze.

Über 1.500.000 Kinder müssen auf den Kakao-Farmen in Westafrika arbeiten, da es sonst kein Einkommen für die Familien gibt und sich die meisten Kakaofarmerinnen und Kakaofarmer keine Hilfsarbeiter leisten können.

Abholzung des Regenwalde
Kakao ist eine der wenigen Einnahmequellen in Westafrika, aus Mangel an Alternativen wird daher teilweise der Regenwald gerodet, um Kakao anzubauen.
Der konventionelle Kakaoanbau ist daher für die Abholzung von 25% des Regenwaldes in Ghana verantwortlich.

Seit Jahrzehnten gibt es Versprechen von internationalen Konzernen diese Probleme zu beenden, leider sind diese aber in den letzten 20 Jahren gestiegen statt gefallen.

Es ist Zeit dies zu ändern!
Es ist Zeit für einen Handel auf Augenhöhe!

Es ist Zeit für eine ganzheitliche und nachhaltige Schokoladenrevolution!

Die Idee

ich habe fairafric 2016 aus einer einfachen Motivation heraus gegründet – die schreiende Ungerechtigkeit zu bekämpfen.

Schokolade made in Ghana
Mit dem Bau einer modernen, solar-betriebenen Bio-Schokoladenfabrik im ländlichen Ghana hat fairafric bereits eindrucksvoll bewiesen, dass es möglich ist, Weltklasse-Schokolade auch im Kakaoanbauland zu produzieren.
Bereits über 100 direkte Arbeitsplätze konnten so geschaffen werden und das Einkommen im Land ist mehr als 4x so hoch, wie beim Export der rohen Kakaobohne.

Kakao aus Dynamischen Agroforst
Durch den Anbau von Kakao in einem dynamischen Agroforst, wird der Monokultur ein Ende gesetzt und ein regenerativer Anbau ermöglicht. Dadurch wird die Fruchtbarkeit und Wasserspeicherfähigkeit des Bodens erhöht, und die und langfristig enorme Mengen CO2 im Boden gebunden.

Mit diesem Ansatz möchte fairafric die Erde besser hinterlassen, als wir Sie vorgefunden haben und die Schäden des konventionellen Kakaoanbaus rückgängig machen und aktiv den Klimawandel bekämpfen.

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